Xuanzangs Leben und Werk
Die alttürkische Xuanzang-Bibliographie III
[Teil 7]
Beitr. v. Gabain, Annemarie von. Hrsg. v. Ölmez, Mehmet / Röhrborn, Klaus. Bearb. v. Ölmez, Mehmet / Röhrborn, Klaus. Übers. v. Ölmez, Mehmet / Röhrborn, Klaus
series: Veröffentlichungen der Societas Uralo-Altaica
volume: Teil 7
pages/dimensions: VII, 188 Seiten, 17 × 24 cm
language: deutsch
binding: Paperback
weight: 0
publishing date: 1. Auflage 2001
price info: 43,00 Eur[D] / 44,30 Eur[A] / 74,00 CHF
ISBN: 978-3-447-04393-9

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Xuanzang (600-664 AD) ist eine der bedeutendsten Gestalten des Buddhismus, dessen Reisebericht über Indien und Zentralasien (Da Tang Xiyu ji) vielfach gerühmt wurde. Gleichzeitig ist er der wichtigste Übersetzer des chinesischen Buddhismus, einzigartig in Genauigkeit und Verlässlichkeit. Xuanzangs Reise bildete die Grundlage biographischer Arbeiten über ihn. Dieser Teilband enthält die kommentierte Übersetzung des VI. Kapitels der
Biographie Xuanzangs Datang daciensi sanzang fashi zhuan. Er setzt unmittelbar mit der Rückkehr Xuanzangs nach Changan ein (645 AD), und er endet ein knappes Jahr vor dem Tode Li Shimins, des postum als Taizong bekannten zweiten Tang-Herrschers (648 AD). Der Bericht wurde von Huili aufgeschrieben, einem Mitarbeiter Xuanzangs, und von Yancong, einem seiner
Schüler, 688 AD vollendet. Neben dem Einführungsband Xuanzang. Übersetzer und Heiliger (Mayer, 1992) liegen damit die die Dekade von 645 bis 655 abdeckenden Kapitel (VI-VIII) geschlossen vor. Auch dieser Teilband zielt darauf, dem Studium
dieses für die alttürkische Kultur- und Sprachgeschichte wichtigen Textes durch die Bereitstellung einer kommentierten Übersetzung der chinesischen Vorlage förderlich zu sein. Um dieses Zieles willen wurden - abweichend von den vorherigen Teilbänden - in die Übersetzung größere Teile des chinesischen Textes hereingenommen.