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Aktuelles

Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2022 für Frau Prof. Dr. Karen Radner
Wir gratulieren unserer Autorin, Frau Prof. Dr. Karen Radner, die mit dem Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2022, dem wichtigsten Forschungsförderpreis in Deutschland, ausgezeichnet wurde.

Sie ist unsere fünfte Autorin, die nach Prof. Thomas Bauer (2013), Prof. Joachim Friedrich Quack (2011), Prof. Stefan M. Maul (1997) und Prof. Irmela Hijiya-Kirschnereit  (1992) diesen Preis gewinnt.

"Mit Karen Radner wird eine der weltweit führenden Expertinnen für die frühe Geschichte des Nahen und Mittleren Ostens mit dem Leibniz-Preis geehrt. Sie erhält die Auszeichnung für ihre international einflussreichen Forschungen zur Assyriologie, mit denen sie die Geschichte und Kultur der Region neu erschlossen und vermittelt hat. Radner erforscht in ihren thematisch weit ausgreifenden und interdisziplinären Arbeiten die antike Kultur und Geschichte dessen, was heute „Naher und Mittlerer Osten“ heißt. Im Fokus steht dabei die Großmacht Assyrien im ersten Jahrtausend vor Christus. Die Relevanz für ein historisches Verständnis dieser Großregion auch für die Gegenwart erschließt sich bei der Lektüre ihrer bahnbrechenden Editionen und Analysen – darunter zehn Monografien sowie zwölf herausgegebene Bände. Radner hat Pionierarbeiten in der Erschließung assyrischer Quellen geleistet, und ihre Arbeiten haben das Potenzial, das gegenseitige Wissen und die Beziehungen zwischen Orient und Okzident neu zu definieren. Darüber hinaus setzt sie sich auch aktiv für die Förderung von jungen Wissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern unter anderem aus Irak oder Iran ein." (Quelle: DFG)

DFG (externer Link)


Folgende Titel sind von Frau Prof. Dr. Radner in unserem Haus erschienen.

Philippika-Preis
Seit dem Jahr 2011 ehren der Harrassowitz Verlag und die Herausgeber der Reihe "Philippika" eine interdisziplinäre altertumswissenschaftliche Dissertation herausragender Qualität mit dem "Philippika-Preis".

Die bisherigen Preisträger sind:

2021: Carina Kühne-Wespi, Ägyptische Ächtungsrituale im Wandel der Zeit

2020: Angelika Kellner, Die Chronologie der griechischen Archaik. Schriftliche und archäologische Quellen im Wechselspiel
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2019: Matthias Lange, Feuer und Stein. Gräber und Totenmonumente im eisenzeitlichen Nordsyrien und Südostanatolien in ihren regionalen Kontexten
Weitere Informationen zum Buch

2018: Uroš Matić, Body and Frames of War in New Kingdom Egypt
Mitteilung der Universität Trier zur Preisverleihung an Uroš Matić
Weitere Informationen zum Buch

2017: Jutta Günther, Musik als Argument spätantiker Kirchenväter. Musik als Argument spätantiker Kirchenväter
Weitere Informationen zum Buch

2016: Natalia Toma, Marmor – Maße – Monumente
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2015: Svenja Nagel, Die Ausbreitung des Isiskultes im Römischen Reich: Tradition und Transformation auf dem Weg von Ägypten nach Rom
Information der Universität Heidelberg zur Preisverleihung an Svenja Nagel
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2014: Lajos Berkes, Dorfverwaltung und Dorfgemeinschaft in Ägypten von Diokletian zu den Abbasiden
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2013: Alexandra Eppinger, Hercules in der Spätantike. Die Rolle des Heros im Spannungsfeld von Heidentum und Christentum
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2012: Brit Kärger, Leben in der amurritischen Welt. Nomaden und Sesshafte im Reich von Mari im 19. und 18. Jahrhundert vor Christus
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2011: Michaela Rücker, "Pharmakeía und crimen magiae". Frauen und Magie in der griechisch-römischen Antike
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