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Philippika-Preis
Der PHILIPPIKA-Dissertationspreis des Harrassowitz Verlags
Seit 2011 verleiht HARRASSOWITZ zusammen mit den Herausgeberinnen und Herausgebern der Buchreihe „Philippika“ den Philippika-Preis für herausragende interdisziplinäre altertumswissenschaftliche Dissertationen.

Der Preis wird einmal jährlich vergeben. Ausgezeichnet werden herausragende Dissertationen mit fachübergreifenden Fragestellungen im Bereich der Altertumswissenschaften. Der Preis besteht in der Aufnahme der preisgekrönten Arbeit in die Buchreihe „Philippika“ und umfasst den kostenlosen Druck und Vertrieb einer Monographie im Umfang von bis zu 400 Seiten (im Buchformat 17 x 24 cm) bzw. 300 Seiten (im Format A4), inklusive Schwarzweiß-Tafeln und mit Hardcover-Einband. Der Preis wird im Rahmen eines öffentlichen Festaktes feierlich überreicht. Es wird erwartet, dass die Preisträgerin oder der Preisträger die Dissertation in einem allgemein verständlichen Vortrag zusammenfassend präsentiert.

Über die Kriterien des Preises, das Bewerbungs- und Auswahlverfahren informieren:



Stichtag für die Bewerbung des jeweils laufenden Jahres ist der 31. Juli.
Einsendungen werden erbeten an:

Herrn Prof. Dr. Torsten Mattern
Universität Trier
FB III, Klassische Archäologie
Universitätsring 15
D-54296 Trier

Preisträgerinnen und Preisträger:
2018:
Uroš Matić
Body and Frames of War in New Kingdom Egypt

2017:
Jutta Günther
Musik als Argument spätantiker Kirchenväter

2016:
Natalia Toma-Kansteiner
Marmor und die Monumentalisierung der urbanen Landschaft römischer Städte
Weitere Informationen zum Buch

2015:
Svenja Nagel
Die Ausbreitung des Isiskultes im Römischen Reich: Tradition und Transformation auf dem Weg von Ägypten nach Rom
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2014:
Lajos Berkes
Dorfverwaltung und Dorfgemeinschaft in Ägypten von Diokletian zu den Abbasiden
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2013:
Alexandra Eppinger
Hercules in der Spätantike. Die Rolle des Heros im Spannungsfeld von Heidentum und Christentum
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2012:
Brit Kärger
Leben in der amurritischen Welt. Nomaden und Sesshafte im Reich von Mari im 19. und 18. Jahrhundert vor Christus
Weitere Informationen zum Buch.

2011:
Michaela Rücker
"Pharmakeía und crimen magiae". Frauen und Magie in der griechisch-römischen Antike
Weitere Informationen zum Buch.
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