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Antoni Sawicki, polnischer Student der Theologie an der Wilnaer Universität, wurde im März 1942 unter deutscher Besatzung inhaftiert und kurz darauf zur Zwangsarbeit nach Deutschland verschleppt. Zunächst arbeitete er im rheinhessischen Oppenheim und dann im nahegelegenen Schwabsburg in der Landwirtschaft. Eben diesen Lebensabschnitt bis zu seiner Befreiung im März 1945 durch die alliierten Truppen hielt Sawicki in seinem Tagebuch fest. Er beschreibt seine Lebensumstände, die nicht allein von Zwangsarbeit geprägt waren, sondern sich auch durch Reisen und Kontakte zu der deutschen Bevölkerung auszeichneten.
Dieses seltene Zeitdokument wird nun erstmals in deutscher Übersetzung von Christof Schimsheimer vorgelegt. |