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Die Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft (ZDMG) ist das zentrale Publikationsorgan der deutschen Orientalistik, deren Spektrum (Orient/„Morgenland“) auch den Fernen Osten und Afrika einschließt. Die Artikel und Rezensionen, vorwiegend in Deutsch, Englisch und Französisch, befassen sich mit den entsprechenden Kulturen, ihren Sprachen und ihrer Geschichte. Quellenkunde, realgeschichtliche, literarische, kunst- und religionsgeschichtliche Themen sind Gegenstand der ZDMG, wobei der philologischen und geschichtswissenschaftlichen Arbeitsweise eine hervorragende Bedeutung zukommt. Die einzelnen Hefte berühren jeweils verschiedene Länder und Kulturen und sind sehr breit gefächert. Die Gegenwart und die Weiterentwicklung der vielseitigen Traditionen des Orients bis in unsere Zeit hinein werden von der DMG erkannt, sodass auch Themen der neueren Geschichte und der Moderne in der ZDMG Berücksichtigung finden.
Aus dem Inhalt (insgesamt 22 Beiträge): Lijuan Lin, The Lost Beginning of the Offices for the Rogation. Remarks on the Syriac Service-book MIK III 45 from Turfan Nikita Artemov & Vicky Ziegler, Praiseworthy Speech of the Heart: Heart Imagery in al‑Qušayrī’s Naḥw al-qulūb and in the Hebrew Bible. A Conceptual and Cognitive Analysis Özlem Ayazlı, Body Part Terms in Yellow Uyghur and Their Old Turkic Equivalents Hiroyuki Suzuki & Dawa Drolma, Von Rosthorn’s Hanniu Material Recorded in 1891 and the Implications for the Phonological History of Rongbrag Tibetan Jannis Kostelnik, Recycled Paper in a West African Composite Manuscript from the Wellcome Collection (WMS Arabic 742) Fouad Ben Ahmed, Le Tahāfut at-tahāfut d’Ibn Rušd en français. L’histoire d’un grand malentendu |