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Faktizität und Gebrauch früher Fotografie – Factuality and Utilization of Early Photography
Tagung der Fototheken des Deutschen Archäologischen Instituts Rom und der Bibliotheca Hertziana – Max-Planck-Institut für Kunstgeschichte, 22.–24. März 2017
Herausgeber: Bartsch, Tatjana / Bockmann, Ralf / Pasieka, Paul / Röll, Johannes
Reihe:
Bandnummer: 3
Umfang/Format: 382 Seiten, 147 farbige Abb., 51 s/w-Abb.
Sprache: Englisch, Deutsch
Ausstattung: Buch (Hardcover)
Abmessungen: 21,00 × 29,70 cm
Erscheinungsdatum: 02.02.2022
Preise: ca. 78,00 Eur[D] / 80,20 Eur[A]
ISBN: 978-3-447-11637-4
Zu den Wesensmerkmalen der Fotografie gehört die Viel­falt ihrer Erscheinungsformen. Als flexibles Medium ist sie an­pas­sungs­fä­hig an neue historische, kulturelle oder äs­the­­­ti­sche Gegebenheiten. Fotografien begegnen als ma­te­ri­el­le Artefakte, etwa als belichtete Metallplatte oder als Ver­grö­ße­rung auf Fotopapier ebenso wie als im­ma­te­ri­el­le Pro­jek­tion oder Digitalaufnahme. Besonders in der Früh­zeit herr­schte ein unvergleichlicher Variantenreichtum an Auf­nah­me­tech­niken und Reproduktionsverfahren, die sich ent­sprechend der jeweiligen Verwendungsabsichten spe­zi­fi­zier­ten und aus­dif­ferenzierten.
Der Tagungsband widmet sich disziplinenübergreifend der Beziehung zwischen der Faktizität von Fotografien im Sinne ihrer individuellen, dinglichen Verfasstheit und ihren Präsentations- und Gebrauchskontexten von der zweiten Hälfte des 19. bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts.

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